In der Pressemappe von Schweizer Presserat in Bern werden alle Newsmeldungen, Medienmitteilungen, Pressemitteilungen und Produktnews archiviert. Für die Ansicht der einzelnen Meldungen von Schweizer Presserat klicken Sie auf den entsprechenden News-Titel.
Bern (ots) - Der Stiftungsrat der Stiftung "Schweizer Presserat" hat Anfang Juni 2026 Bernard Maissen zum neuen Präsidenten des Stiftungsrats gewählt. Der ehemalige Direktor des Bundesamts für Kommunikation folgt auf Daniel Hitzig, der Anfang Mai zurückgetreten ist.
Bern (ots) - Die Art und Weise, wie ein Text aufgebaut ist, kann zu Schlussfolgerungen verleiten, die der Wahrheit widersprechen.
Bern (ots) - Diese Woche findet der Prozess im Femizid-Fall von Binningen statt. Der Presserat hat sich aufgrund einer Beschwerde der Dachorganisation der Frauenhäuser Schweiz und Liechtenstein sowie des Frauenhauses beider Basel schon einmal mit der Berichterstattung über das Tötungsdelikt beschäftigt. Zwei Medien zitierten daraus äusserst grausame Details aus einem Gerichtsurteil und brachten zum Teil unverpixelte Bilder der Kinder respektive des Hauses des Opfers.
Der Stiftungsrat der Stiftung "Schweizer Presserat" nimmt vom Rücktritt von Daniel Hitzig als Präsident der Stiftung Kenntnis. Interimistisch übernehmen die beiden Co-Vizepräsidentinnen Franziska Engelhardt und Pia Guggenbühl das Präsidium. Der Stiftungsrat dankt dem scheidenden Präsidenten Daniel Hitzig für sein engagiertes Wirken. Die Suche nach einer geeigneten Nachfolge ist eingeleitet.
Am 17. April 2024 veröffentlichte der «Gesundheitstipp» einen Text unter dem Titel «Wechseljahre: Hormonexpertin im Dienst der Industrie». Der Lead lautete: Prof. Dr. Z. «gilt als Expertin für die Wechseljahre. Doch unabhängige Fachleute kritisieren, sie verharmlose die Risiken der Hormone. Das Pikante: Z. bekommt Geld von der Pharmaindustrie».
Am 2. September 2024 veröffentlichte die "NZZ" einen Kommentar, der sich mit den Auswirkungen russischer Desinformation auf die Schweiz befasste. Sie illustrierte ihn mit einem Bild eines Fotografen der Bildagentur Keystone-SDA, auf dem eine in zwei Teile zersägte Parkbank sowie eine intakte Parkbank zu sehen waren. Die Bildlegende lautete wie folgt: "Desinformation ist schwer erkennbar, da sie oft auf Tatsachen aufbaut und diese manipuliert weiterverbreitet.".
Der zuständige Medienmitarbeiter von Schweizer Presserat in Bern erfasst auf folgendem Link eine neue aktuelle Medienmitteilung.
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