22.08.2019, Zürich (ots) - Das SRF-Konsumentenmagazin Kassensturz, die Tamedia-Redaktion und das
Online-Magazin Republik sind die drei von Schweizer PR-Profis meist gefürchteten
Investigativredaktionen. Das ergab der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell und
Faktenkontor. An der Umfrage haben 130 Fach- und Führungskräfte der PR teilgenommen.
Demnach haben die Befragten mit Abstand am meisten Respekt vor dem Rechercheteam des TV-Konsumentenmagazins Kassensturz (44 Prozent). Jeder vierte Kommunikationsprofi fürchtet die Tamedia-Redaktion (24 Prozent). Republik - das digitale Magazin für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur - landet mit 18 Prozent auf Platz drei. Auf Platz vier folgt das Schweizer Radio und Fernsehen / SRG (14 Prozent).
Weniger Kopfzerbrechen bereitet den PR-Profis hingegen die Recherche des Magazins Reportagen, von welchem nur ein Prozent eine kritische Berichterstattung befürchten.
Meist gefürchtete Schweizer Investigativredaktionen:
1. Kassensturz (44%)2. Tamedia-Redaktion (24%)3. Republik (18%)4. SRF (14%)5. investigativ.ch (12%)6. NZZ (11%)7. SRG SSR (6%)8. Reportagen (1%)
Quelle: PR-Trendmonitor 2019Datenbasis: 130 Fach- und Führungskräfte aus
Medienstellen und PR-Agenturen Methode: Online-Befragung, maximal drei Nennung möglich
Befragungszeitraum: März 2019Initiatoren der Umfrage:
Über news aktuell (Schweiz) AG:
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