07.04.2021, Bern/Zürich - Am Ostermontag war während der Fernsehübertragung des Fussballspiels FC Basel - FC
Vaduz eine rassistische Äusserung hörbar.
Interne Abklärungen haben ergeben, dass eine Drittperson, die im Auftrag der SRG an der Liveproduktion beteiligt war, die Aussage tätigte. Die SRG wird das Auftragsverhältnis mit dem externen Unternehmen per sofort beenden.
Während eines Spielunterbruchs der Super-League-Partie FC Basel gegen FC Vaduz am Ostermontag, war in der Fernsehübertragung eine rassistische Äusserung zu hören. Die Aussage, die sich gegen den FCB-Stürmer Aldo Kalulu richtete, wurde über ein Aussenmikrofon am Spielfeldrand aufgenommen. Nach internen Abklärungen ist klar, dass eine Drittperson, die an der Liveproduktion beteiligt war, den rassistischen Kommentar äusserte. Die Person arbeitet für eine externe Firma, die im Auftrag der SRG im Einsatz war.
Die SRG duldet in keiner Weise Rassismus oder Diskriminierung. Rassistische Äusserungen oder Handlungen werden nicht toleriert und haben Konsequenzen. Darum wird die SRG mit dem Unternehmen ab sofort kein Auftragsverhältnis mehr eingehen.
Die SRG entschuldigt sich in aller Form beim FCB-Spieler Aldo Kalulu, dem FC Basel und dem Publikum für die rassistischen Äusserungen.
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| Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (Firmenporträt) | |
| Artikel 'Stellungnahme SRG zur rassistischen Äusserung während Fussballspiel...' auf Swiss-Press.com |
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