27.02.2024, Vom 15. bis 25. Februar lockte das internationale Kino erneut zahlreiche Filmfans an die 74.
Berlinale. Zu den prämierten Werken zählt auch eine SRG-Koproduktion: Der von RTS koproduzierte
Film "Reinas" gewinnt den Grossen Preis der Internationalen Jury für den Besten Film im Wettbewerb
"Generation Kplus". Erst zum zweiten Mal war auch eine Schweizer Serie zum Berlinale Co-Pro
Series Pitch eingeladen. Nach der SRF-Koproduktion "Davos 1917" durfte bei der diesjährigen
Ausgabe die von RSI entwickelte Serie "La Linea della Palma" teilnehmen.
Während elf Tagen wurden vom 15. bis 25. Februar an der 74. Ausgabe der Berlinale wie jedes Jahr rund 200 Filme aller Genres, Längen und Formate gezeigt und in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Im Wettbewerb "Generation Kplus" überzeugte die RTS-Koproduktion "Reinas" von Klaudia Reynicke und gewinnt den Grossen Preis der Internationalen Jury für den Besten Film. Der Film spielt im Sommer 1992 in Peru: Inmitten von sozialen und politischen Unruhen entscheiden sich Lucia, Aurora und ihre Mutter Elena ihre Heimat Lima zu verlassen und in die USA zu ziehen. Die Wiederbegegnung vor der Abreise mit dem entfremdeten Vater der beiden Mädchen löst allerdings gemischte Gefühle aus. "Reinas" ist eine Produktion von RTS und Alva Film und wurde am 17. Februar in der Sektion "Generation Kplus" als Premiere gezeigt. Der Film, der vom alltäglichen Familienleben erzählt, und dabei dem Land Peru und seiner spezifischen politischen Geschichte eine Stimme gibt, überzeugte die internationale Jury durch sein harmonisches Zusammenwirken von Schauspiel, Lichtsetzung, Figuren und Story.
SRG-Koproduktionen feiern Premiere an der Berlinale
An der diesjährigen Berlinale waren neben "Reinas" zwei weitere SRG- Koproduktionen im Programm. Nach der Weltpremiere an den Solothurner Filmtagen wurde der Spielfilm "Le paradis de Diane" von Carmen Jaquier und Jan Gassmann in Berlin als internationale Premiere in der Sektion "Panorama" gezeigt. Die Koproduktion von RTS und 2:1 Film erzählt die Geschichte von Diane, die nach der Geburt ihres Kindes die Klinik verlässt und ihren Ehemann und ihr Neugeborenes allein zurücklässt. Im südlichen Benidorm taucht sie unter und trifft auf Rose. Zwischen den beiden entsteht eine enge Verbindung, die eine Rückkehr in ihr altes Leben immer weiter in die Ferne rücken lässt.
In der Sektion "Forum" wurde am 20. Februar der Dokumentarfilm "Il cassetto segreto" als Weltpremiere gezeigt. "Il cassetto segreto" von Costanza Quatriglio ist eine Koproduktion von RSI mit Rough cat sowie Cinecittà und Rai Cinema aus Italien. Die italienische Filmemacherin Costanza Quatriglio zeichnet in ihrem Dokumentarfilm das Porträt ihres Vaters, des erfolgreichen Journalisten und Autoren Giuseppe Quatriglio und lässt seine Erlebnisse durch die unzähligen Briefe, Zeitungsartikel, Tonaufnahmen, Fotos und Filmaufnahmen aus seinem Büro zum Leben erwecken.
Schweizer Produktion an der Berlinale Co-Pro Series
Bereits zum zehnten Mal fand während des
Im Rahmen des Berlinale Series Market organisierte die SRG in Zusammenarbeit mit Swiss Films am 20. Februar den Swiss Series Show-Case "Swiss Films present a Case Study on DAVOS". An der Veranstaltung blickte Moderator Matija Dragojevic mit Produzent Ivan Madeo und SRF-Serienchefin Bettina Alber auf die Entwicklung der Serie seit dem Pitch an der Berlinale Co-Pro Series 2019 sowie hinter die Kulissen des Finanzierungs- und Koproduktionsprozesses.
Kick-Off Event der European Film Awards
An der Berlinale fiel auch der Startschuss des umfangreichen Rahmenprogramms der European Film Awards. Mit dem Kick-Off Event am 17. Februar begann das im Vorfeld der höchsten europäischen Filmauszeichnung stattfindende Veranstaltungsprogramm. Die 37. European Film Awards werden im Dezember erstmals in der Schweiz, im Kultur- und Kongresszentrum Luzern verliehen. Die SRG unterstützt die Verleihung als Medienpartnerin.
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Edi Estermann
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